5 Gründe warum Du keine innere Ruhe finden kannst

In Mindset von Martin KrowickiKommentieren

Innere Ruhe finden

Wie sollst Du innere Ruhe finden, wenn sich die Welt um Dich herum immer schneller zu drehen scheint? Hektik und Stress sind wie hartnäckige Viren, von denen Du Dich nur schwer befreien kannst.

Stürzt Du Dich von einer Aufgabe in die nächste, willst es jedem recht machen und spürst dabei das drückende Gefühl der Last auf Deinen Schultern, weil Du in allen Bereichen perfekt sein willst: Arbeit, Familie, Freundschaft oder Sport?

Dein Gedankenkarussell kreist ununterbrochen und springt von Euphorie über Selbstzweifel bis hin zu sich ständig wiederholenden Gedankenschleifen.

Dabei sehnst Du Dich umso mehr nach dem seltenen Moment, in dem sich die Welt aufhört zu drehen, in dem sich alles perfekt anfühlt – ein Moment, in dem sich alle Gedanken in Luft auflösen und Du die Stille um Dich herum genießen kannst.

In diesem Artikel findest Du die häufigsten Gründe, warum wir nicht zu innerer Ruhe finden. Außerdem findest Du Tipps, wie Du von nun an den kleinen Buddha in Dir weckst.

Innere Ruhe finden – was passiert, wenn es Dir gelingt?

Innere Ruhe ist ein Zustand, in dem Du mentalen Frieden spürst und Deine Gedanken in Balance sind.

Es ist der Moment, in dem Du mit dem zufrieden bist, was Du hast und auf das vertraust, was Du bist!

Von innerer Ruhe geht eine tiefe Kraft aus, die Dir mehr Ausgeglichenheit und Entspannung gibt und welche folgendes bewirken kann:

  • Du wirst zum „Fels in der Brandung“ – in stressigen Situationen bleibst Du gelassen
  • Du wirst selbstbewusster und vertraust auf Deine Stärken
  • Menschen in Deinem Umfeld werden Dir mehr Vertrauen schenken
  • Dein Immunsystem wird gestärkt
  • Du wirst besser schlafen und erholter sein

5 Gründe warum Du keine innere Ruhe findest

Wie Du siehst, ist innere Ruhe ein durchaus erstrebenswerter Zustand. Zunächst sollten wir uns also den Einflussfaktoren widmen, die Dich daran hindern, zu Dir selbst zu finden.

#1 – Du lebst nicht im Hier und Jetzt

Es gibt zwei Gedankenmuster, in denen Du Dich wahrscheinlich einen Großteil Deiner Zeit aufhältst:

  • das Grübeln über die Vergangenheit
  • die Planung der Zukunft

Versteh mich nicht falsch: Es ist gut zu reflektieren und zu planen. Doch Studien gehen davon aus, dass 80 % unserer Gedanken nutzlos sind, weil sie sich wiederholen und Dir mentale Energie rauben.

Tipp: Nehme Dir morgens und abends fünf Minuten Zeit, um Dich mit der Vergangenheit und Zukunft zu beschäftigen.

Stelle Dir folgende Fragen: Worauf bin ich stolz? Was wird mich heute 1 % besser machen? Journaling, also das Aufschreiben dieser Gedanken, wird Dir helfen, ins Hier und Jetzt zu kommen und Deine Gedanken aufzuräumen.

Innere Ruhe

#2 – Du möchtest es jedem recht machen

Es ist normal, dass wir danach streben, innerhalb unserer sozialen Gruppe akzeptiert zu werden. Doch das ständige Grübeln darüber, was andere über uns denken sorgt für Stress.

Wenn Du es jedem recht machen willst, dann zahlst Du einen hohen Preis, weil Du Dich von Deinen eigenen Bedürfnissen und Werten loslöst. Du kannst nur innere Ruhe finden, wenn Du Dir selbst treu bleibst und nicht für andere lebst.

Tipp: Lerne Nein zu sagen – es ist okay. Im Grunde wird Dein Umfeld positiv darauf reagieren, egal ob es Dein Chef, Deine Familie oder Freunde sind.

Mit dem Nein wirkst Du authentischer und zeigst Vertrauen, weil Du Verantwortung abgibst. Und außerdem nimmst Du Dir Last von Deinen Schultern! Wichtig ist, dass Du Dein Nein ehrlich begründest, um das Verständnis Deiner Mitmenschen zu erhöhen.

#3 – Du kritisierst Dich selbst

Selbstkritik ist eine sehr zerstörerische Form von Gedanken, da sie Dir Deinen inneren Frieden raubt. Das ständige Suchen nach den eigenen Schwächen bringt Dich schnell in eine Negativspirale.

Die Erwartungen, die Du an Dich stellst, sind sicher hoch – das ist gut so. Aber lass nicht zu, dass Du Dich davon erdrücken lässt und Dich im Drang nach Perfektion verlierst.

Tipp: Besinne Dich auf Deine Stärken und finde heraus, wofür andere Dich schätzen! Es wird Dir leichter fallen, innere Ruhe zu finden, wenn Du Dich selbst bekräftigst. Was macht Dich besonders? Bist Du ein guter Zuhörer? Hast Du ein ansteckendes Lächeln?

#4 – Deinem Gehirn fehlen die richtigen Botenstoffe

Im Grunde ist Deine Psyche reine Biochemie. Das kennst Du, wenn Du ein Stück Schokolade isst und sofort Du sofort Glücksgefühle entwickelst.

Der Grund hierfür sind Neurotransmitter, wie zum Beispiel Serotonin, die als Schalter in unserem Gehirn agieren.

Wenn Du innere Ruhe finden willst, dann ist Serotonin einer der wichtigsten Neurotransmitter. Er macht Dich selbstbewusster, schafft innere Distanz und Klarheit im Kopf.

Tipp: Sorge für einen hohen Serotoninspiegel, indem Du Deinem Körper die richtigen Zutaten lieferst. Wirksam sind B-Vitamine, die Aminosäure L-Tryptophan oder pflanzliche Quellen aus der traditionellen Heilkunde wie Ashwagandha oder Lavendel.

Es gibt mittlerweile sehr ausgeklügelte Ergänzungsmittel, wie „Innere Ruhe“ von BioProphyl, die Dir ganz einfach helfen die richtigen Botenstoffe für mehr innere Balance auszuschütten.

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#5 – Du nimmst Dir keine Zeit für Regeneration

Du wirst nie innere Ruhe finden, wenn Du von Aufgabe zu Aufgabe springst und überall Deine Finger im Spiel hast. Ständiges Beschäftigt-sein ist Stress für Deinen Körper, da er beständig unser Stresshormon Cortisol ausschüttet.

Chronischer Stress kann zu innerer Unruhe, Ausgebrannt-sein oder zu Schlafstörungen führen.

Tipp: Setze Dir tägliche Anker für Entspannung, in denen Du bewusst von Deinen Aufgaben abschaltest. Hilfreich können Die Tipps aus dem nächsten Kapitel sein.

Innere Balance

Weitere Tipps, um Deine innere Ruhe zu finden

Einen Rat vorweg: Wenn Du aktuell noch sehr unter Stress stehst und sich allein beim Lesen dieses Textes Deine Gedanken im Kreis drehen, dann mache Dich nicht verrückt.

Es braucht Zeit, sich von alten Gedankenmustern und Gewohnheiten zu lösen – wichtig ist, dass Du jetzt damit beginnst.

Weitere Tipps, die Dir dabei helfen können, findest Du hier:

  • Urlaub und Ausflüge – das schafft Distanz
  • Regelmäßige Bewegung – ein gesunder Geist, wohnt in einem gesunden Körper
  • Zeit in der Natur – nichts entspannt uns mehr als frische Luft und etwas grün
  • Meditation – zum Beispiel mit der App Headspace
  • Guter Schlaf – achte auf 7 – 8 Stunden täglich
  • Morgenroutine – der Morgen ist die ruhigste Zeit des Tages, nutze sie für Dich

Fazit – Innere Ruhe finden ist ein Prozess

Innere Ruhe ist ein Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit. Doch es ist gar nicht so leicht in diesen Zustand zu kommen, wenn wir nicht gerade in einem idyllischen Bergkloster leben.

Es braucht etwas Zeit, zu Ausgeglichenheit und innerer Balance zu gelangen – es ist ein Prozess.

Damit Du damit starten kannst, findest Du hier nochmal alle Tipps in Kürze:

  • nutze den Morgen und Abend für Reflexion und Planung, den Rest der Zeit verbringst Du im Hier und Jetzt
  • lernen Nein zu sagen zu Dingen, die Dich belasten – sage Ja zu Dir selbst
  • fokussiere Dich auf Deine Stärken, Du bist etwas Besonderes – glaube daran!
  • nimm Dir Zeit für Regeneration – Stress und wenig Schlaf bringen Dich aus der Balance
  • Ruhe durch Biochemie – zu Beginn oder in stressigen Zeiten können natürliche Ergänzungsmittel helfen – ein Geheimtipp ist „Innere Ruhe“ von BioProphyl

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Ich wünsche Dir einen tollen Tag

Martin.

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